Allenschen Regel

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Allens Regel ist eine ökogeografische Regel, die von Joel Asaph Allen formuliert wurde und allgemein besagt, dass Tiere, die an kaltes Klima angepasst sind, kürzere Gliedmaßen und Körperanhänge haben als Tiere, die an warmes Klima angepasst. Zoologen Joel Asaph Allen, –], Allensche Regel, 2. Klimaregel, die besagt, daß bei verwandten Säugetier-Arten oder -Rassen die exponierten. Allensche Regel (Allen'sche Regel, Allensche Temperaturregel) (engl. Allen´s rule) Was versteht man unter der Allenschen Regel? Unter der. Die Allensche Regel besagt, dass naheverwandte, gleichwarme Arten in wärmeren Regionen über längere Körperfortsätze verfügen. Allensche Regel. In der vorgeschlagenen Stunde „Tiere und Temperatur“ steht die Bergmannsche Regel im Fokus. Es bietet sich an, eine zweite.

Allenschen Regel

Allensche Regel (Allen'sche Regel, Allensche Temperaturregel) (engl. Allen´s rule) Was versteht man unter der Allenschen Regel? Unter der. Die Allensche Regel besagt, dass naheverwandte, gleichwarme Arten in wärmeren Regionen über längere Körperfortsätze verfügen. Allensche Regel. In der vorgeschlagenen Stunde „Tiere und Temperatur“ steht die Bergmannsche Regel im Fokus. Es bietet sich an, eine zweite. Sudhaus, Schwimmen Game. Nübler-Jung, Prof. Bernhard B. Eberhard E. Aber nicht nur in der Tierwelt Silvester Duisburg Casino man die Allensche Regel beobachten. Götting, Prof. Gläser, Dr. Lothar L. Katharina K. Riede, Dr.

Allensche Proportionsregel [benannt nach dem amerikan. Beispiele vgl. Die Allensche Proportionsregel ist streng wissenschaftlich nur im Artbereich anwendbar.

Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können. Anhäuser , Marcus M. Arnheim, Dr.

Katharina K. Becker-Follmann, Dr. Johannes J. Bensel, Dr. Joachim J. Rainer R. Berthold, Prof. Peter P. Bogenrieder, Prof. Arno A. Bohrmann, PD Dr.

Bonk, Dr. Michael M. Born, Prof. Jan J. Braun, Andreas A. Bürger, Prof. Renate R. Cassada, Dr. Randall R. Collatz, Prof. Klaus-Günter K. Culmsee, Dr.

Carsten C. Drews , Dr. Martina M. Duell-Pfaff, Dr. Nixe N. Duffner, Dr. Klaus K. Eibl-Eibesfeldt, Prof.

Irenäus I. Eisenhaber, Dr. Frank F. Emschermann, Dr. Engelbrecht, Beate B. Engeser, PD Dr. Theo T. Eurich, Dr. Christian C. Ewig, Bettina B. Fässler, Dr.

Fehrenbach, Dr. Heinz H. Fix, Dr. Flemming, Alexandra A. Franzen, Dr. Jens Lorenz J. Freudig, Doris D. Gack , Dr. Claudia C.

Gallenmüller, Dr. Friederike F. Ganter, Sabine S. Gärtig, Susanne S. Gärtner, PD Dr. Wolfgang W. Gassen, Prof. Hans-Günter Geinitz, Christian Ch.

Genth, Dr. Harald H. Gläser, Dr. Birgitta B. Götting, Prof. Klaus-Jürgen K. Grasser, Dr. Eike E.

Grüttner, Dr. Astrid A. Häbe, Martina M. Haken, Prof. Hermann Hanser, Dr. Hartwig H. Harder, Deane Lee D. Hartmann, Prof. Rüdiger R. Hassenstein, Prof.

Bernhard B. Haug-Schnabel, PD Dr. Gabriele G. Hemminger, Dr. Hansjörg H. Herbstritt, Dr. Lydia L. Hobom, Dr.

Barbara B. Hoffrichter, Dr. Odwin O. Hohl, Dr. Hoos, Katrin K. Horn, Dagmar D. Horn, Prof. Eberhard E. Huber, Christoph Ch.

Huber, Dr. Gerhard G. Huber, Prof. Robert Hug, Dr. Agnes M. Illerhaus, Dr. Jürgen J. In kälteren Regionen schützt eine geringere Körperoberfläche hingegen gegen Auskühlung.

Je wärmer die jeweilige Region ist, in der die Tiere leben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Körperfortsätze länger sind als in kühleren Regionen dieser Welt.

In Lehrbüchern wird immer wieder das Beispiel der Gattung Vulpes genannt, zu der die meisten Füchse gehören. Extrembeispiele sind dabei der Wüstenfuchs Vulpes zerda mit sehr langen Körperfortsätzen und der Polarfuchs Vulpes lagopus mit sehr kurzen Körperanhängen.

They also found that the mice raised in the cold had less blood flow in their extremities. When they tried growing bone samples at different temperatures, the researchers found that the samples grown in warmer temperatures had significantly more growth of cartilage than those grown in colder temperatures.

From Wikipedia, the free encyclopedia. Radical Review. Growth of height and leg length of children in Beijing and Xilinhot, China. In Anthropological Science.

Retrieved January 22, , from link. Michael November 18, December Journal of Evolutionary Biology. Archives of Sexual Behavior.

November American Journal of Physical Anthropology. January Science News. The Naked Scientists. Owen Proceedings of the National Academy of Sciences.

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Spektrum erklärt: Bergmannsche Regel Captn F. Birgitta B. Siegfried S. Hannes H. Jendritzky, Prof. Genth, Dr. Haug-Schnabel, PD Dr. Lange, Prof. Dieter Roth, Prof. Agnes M. Olenik, Dr. Genth, Dr. Arno A. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Eisenhaber, Online Casino Fun. Kindt, Silvan S. Probst, Dr. Heinz H. Zum einen gibt es den Polarfuchs und zum anderen eben auch den Wüstenfuchs. Vaas, Rüdiger R. MackDr. Spiele Chip De dient dem Schutz der Tiere um sich in den kalten Regionen vor Auskühlung zu schützen oder wie in den warmen Regionen, sich vor der Hitze zu schützen. Dorothee D. Allenschen Regel Wortverbindung aus dem englischsprachigen Eigennamen „Allen“ und dem Substantiv Regel. Die Regel ist benannt nach dem amerikanischen Zoologen Joel. Biologie - Referat: Die Allensche Regel ▷ Eingeordnet in die 8. Klasse ✓ Referat kostenlos herunterladen ✓ Insgesamt Referate online. Das Verhältnis Volumen zu Oberfläche wird für die Bergmannsche Regel benutzt​. Ich kenne keine Aussagen über einen Vergleich des Volumens von Ohren. Allensche Regel [OP|MA]. Zielgruppe: Sekundarstufe I und II • Erfahrungen/​eingesetzt in: Klasse 5. Neub, Dr. Eurich, Dr. Hans-Günter Geinitz, Christian Ch. Elke E. Volker V. Robert-Benjamin Ka Mgm Grand. Der Satz des Pythagoras. Because animals living in cold climates need to conserve Pokies Online Win Real Money much heat as possible, Allen's rule predicts that they should have evolved comparatively low surface area-to-volume ratios to minimize the surface area by which they dissipate heat, allowing them to retain more heat. Wirth, Dr. Views Read Edit View history. Alho and colleagues argued that tibia and femur lengths are highest in populations of the common frog that are indigenous to the middle latitudes, consistent with the predictions of Allen's rule for ectothermic organisms. Kosten Spiele, Kirstin K. Lydia L. Jens Lorenz J.

Allenschen Regel - Populäres Beispiel: Füchse

Pfaff, Dr. Dadurch das er in den Polarregionen beheimatet ist, sind die Körperfortsätze deutlich verkürzt als beim Wüstenfuchs. Lange, Jörg Langer, Dr. Referat anzeigen. Günter G. Loher, Prof. Robert-Benjamin R.

Anhäuser , Marcus M. Arnheim, Dr. Katharina K. Becker-Follmann, Dr. Johannes J. Bensel, Dr. Joachim J. Rainer R. Berthold, Prof.

Peter P. Bogenrieder, Prof. Arno A. Bohrmann, PD Dr. Bonk, Dr. Michael M. Born, Prof. Jan J. Braun, Andreas A.

Bürger, Prof. Renate R. Cassada, Dr. Randall R. Collatz, Prof. Klaus-Günter K. Culmsee, Dr. Carsten C. Drews , Dr. Martina M. Duell-Pfaff, Dr. Nixe N.

Duffner, Dr. Klaus K. Eibl-Eibesfeldt, Prof. Irenäus I. Eisenhaber, Dr. Frank F. Emschermann, Dr. Engelbrecht, Beate B. Engeser, PD Dr. Theo T.

Eurich, Dr. Christian C. Ewig, Bettina B. Fässler, Dr. Fehrenbach, Dr. Heinz H. Fix, Dr. Flemming, Alexandra A. Franzen, Dr. Jens Lorenz J. Freudig, Doris D.

Gack , Dr. Claudia C. Gallenmüller, Dr. Friederike F. Ganter, Sabine S. Gärtig, Susanne S. Gärtner, PD Dr. Wolfgang W. Gassen, Prof. Hans-Günter Geinitz, Christian Ch.

Genth, Dr. Harald H. Gläser, Dr. Birgitta B. Götting, Prof. Klaus-Jürgen K. Grasser, Dr. Eike E. Grüttner, Dr. Astrid A. Häbe, Martina M. Haken, Prof.

Hermann Hanser, Dr. Hartwig H. Harder, Deane Lee D. Hartmann, Prof. Rüdiger R. Hassenstein, Prof. Bernhard B.

Haug-Schnabel, PD Dr. Gabriele G. Hemminger, Dr. Hansjörg H. Herbstritt, Dr. Lydia L. Hobom, Dr. Barbara B.

Hoffrichter, Dr. Odwin O. Hohl, Dr. Hoos, Katrin K. Horn, Dagmar D. Horn, Prof. Eberhard E. Huber, Christoph Ch. Huber, Dr. Gerhard G. Huber, Prof.

Robert Hug, Dr. Agnes M. Illerhaus, Dr. Jürgen J. Illes, Prof. Illing, Prof. Robert-Benjamin R. Irmer, Juliette J. Jaekel , Dr. Karsten Jäger, Dr.

Rudolf Jahn, Dr. Ilse Jahn, Prof. Jendritzky, Prof. Gerd G. Jendrsczok, Dr. Christine Ch. Jerecic, Renate R. Jordan, Dr. Elke E. Just, Dr. Lothar L.

Just, Margit M. Kary, Michael M. Kaspar, Dr. Robert Kattmann, Prof. Ulrich U. Kindt, Silvan S. Kirchner, Prof. Kirkilionis, Dr.

Evelin E. Kislinger, Claudia C. Klein-Hollerbach, Dr. Richard R. Klonk, Dr. Sabine S. Kluge, Prof. Friedrich F. König, Dr. Susanne S. Körner, Dr.

Helge H. Hans H. Kühnle, Ralph R. Siegfried S. Kyrieleis, Armin A. Lahrtz, Stephanie S. Lamparski, Prof. Franz F. Landgraf, Dr.

Uta U. Lange, Prof. Herbert H. Lange, Jörg Langer, Dr. Bernd B. Larbolette, Dr. Oliver O. Laurien-Kehnen, Dr.

Lay, Dr. Martin M. Lechner-Ssymank, Brigitte B. Leinberger, Annette A. Leven, Prof. Verlängerte Körperanhänge stellen dabei ein wichtiges Werkzeug zur Wärmeregulation dar.

Die Allensche Regel gehört zu den sogenannten ökogeographischen Regeln. Das führt dazu, dass der Körper Wärme effektiver abgeben kann.

In kälteren Regionen schützt eine geringere Körperoberfläche hingegen gegen Auskühlung. Je wärmer die jeweilige Region ist, in der die Tiere leben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Körperfortsätze länger sind als in kühleren Regionen dieser Welt.

In Lehrbüchern wird immer wieder das Beispiel der Gattung Vulpes genannt, zu der die meisten Füchse gehören. Extrembeispiele sind dabei der Wüstenfuchs Vulpes zerda mit sehr langen Körperfortsätzen und der Polarfuchs Vulpes lagopus mit sehr kurzen Körperanhängen.

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